Disneyland Paris: Rückkehr

Knapp zwei Jahre hatte es gedauert, bis ich wieder über die altvertraute Main Street, U.S.A, spazieren konnte. Zwei Jahre, meist zu Hause.

Zwei Jahre, in denen auch dieses Magische Königreich zum großen Teil im Dornröschenschlaf verweilen musste.

Nun bin ich zurück. Die Klänge, die Anblicke, alles so vertraut. Emotionen kommen hoch. Vom Bahnhof der Disneyland Railroad winkt Micky.

Drei Tage verbringe ich wieder in Disneyland Paris. Dabei begegne ich alten und neuen Freunden. Und ich bekomme Nachrichten, die mich mit voller positiver Wucht erwischen. Doch davon ein andermal vielleicht mehr.

Ich genieße es, wieder hier zu sein – mit all den Abenteuer, den Fantasien, den leuchtenden Augen und dem Lachen unter den vielen Gesichtsmasken. Völlig weg ist die Realität des Jahres 2021 nicht: Desinfektionsspender an den Ecken, Abstandsmarker auf dem Boden, Plexiglas allerorten. Und doch… der Druck und der Stress der letzten Monate lässt nach. Auch wenn ich mich noch selbst bei manchem Unwohlsein unter Menschen erwische. Wenigstens gilt hier, im Juli, bereits das Konzept von 3G, während man daheim das noch kaum aussprechen mag (und dennoch Wochen später natürlich kommt).

Egal. Wir schlendern durch die Dschungel Adventurelands, drehen eine Runde mit dem großen Dampfer über die Gewässer von Frontierland, reisen in die Tiefen des Alls, begegnen Piraten, Micky, Donald und kaufen auf der Main Street einen riesigen Cookie mit Mauseohren. Ich bin zurück.


Ohne große Worte möchte ich ein paar Bilder mit euch teilen:
Abendstimmung über dem Chateau de la Belle au Bois Dormant

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