Goldener Oktober

Warm, die Sonne strahlt, und das Laub der Bäume funkelt in Rot und Gold. Dieser Oktober war ein Traum: bei 20 Grad im Biergarten sitzen, in den Bergen wandern, an der Isar durchatmen.

Ein paar Eindrücke meiner Wanderungen und Spaziergänge in dieser einmaligen Jahreszeit habe ich euch mitgebracht…

 

Bergwiese mit Bank und bunten Bäumen am TegernseeEine Reihe von Bäumen an einer Wiese am TegernseeBunte Blätter an einem Baum im goldenen Herbst

 

Am Montag ging es hoch zum Berggasthof Neureuth, hoch über dem Tegernsee. Der Blick wanderte weit über den Alpenkette; in der Ferne funkelte Schnee auf den Gipfeln. Musiker spielten. Viel Trubel. Kirchweih wurde gefeiert. Ich bestellte Schweinebraten, genoss die Sonne. Und unter mir lag ein riesiger, alter Hund, den sein Herrchen und Frauchen liebevoll „Bär“ riefen.

Ich fand’s toll.

 

Der Tegernsee mit Alpenkamm und strahlender SonneBuntes Laub im goldenen Herbst auf dem BodenDas Kloster am Tegernsee von oben gesehen

Buntes Herbstlaub in einem Wald am TegernseeFeldweg am Tegernsee bei untergehender SonneWiese mit Kühen am Tegernsee

 

Dienstag hatte ich frei. Mein Geburtstag. Mir war, als wäre er das erste Mal im Sommer. Im T-Shirt trank ich mein Bier im Biergarten meiner Nachbarschaft. Sonnentrunken spazierte ich stundenlang die Isar entlang, berauscht von den Farben der Bäume und dem goldenen Licht…

Was für ein wunderbarer Oktober!

 

Buntes Herbstlaub über einem leeren Biergarten in MünchenEine Kayak-Fahrerin auf dem Isarkanal in Thalkirchen, MünchenEine Anlegestelle am Isarkanal in ThalkirchenDie Kiesbänke am Flaucher in MünchenDas Geäst eines kahlen Baumes am Flaucher in MünchenHinterbrüheler See in München mit bunten Bäumen im goldenen Herbst

 

An der Isar lagen sie noch nackert, und ich döste in der Sonne. Neben mir ein Buch. Eine Familie fütterte die Enten und Schwäne. Mir war, als sei das alles ein Traum. War es das vielleicht? Ich weiß es nicht mehr…

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3 Gedanken zu „Goldener Oktober

  1. Schaut aus wie der Hirschgarten. Herrliche Ansichten und beruhigend, dass bei der um sich greifenden neuen Prüderie die Nackerten am Flaucher immer noch ihr „Biotop“ behaupten dürfen.

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